Sebastian hat nach seinem Bachelor in Wirtschaftspsychologie und Master in International Business and Management seine Leidenschaft für das Zusammenspiel von Mensch und Unternehmen entdeckt. Nach Erfahrungen bei EY im M&A sowie bei KPMG in der Value Chain Transformation und Performance & Strategy entschied er sich bewusst für eine kleinere Beratung. Bei IMP schätzt er den echten Gestaltungsspielraum, die enge Zusammenarbeit im Team und den Open Strategy- & Co-Creation-Ansatz, der nachhaltige Strategien und sichtbare Ergebnisse ermöglicht.
„IMP steht für Verantwortung, Teamgeist und Vertrauen. Wir sind ein junges Team mit ähnlichen Mindsets, arbeiten auf Augenhöhe und teilen die gleiche Leidenschaft für Wirkung. Jeder hat die Möglichkeit, zu gestalten, zu lernen und Verantwortung zu übernehmen – aber immer im Bewusstsein, dass man nie allein ist.“
– Sebastian Lissek
Vom Beobachter zum Mitgestalter
Mich haben schon immer zwei Dinge fasziniert: Menschen und Erfolgsgeschichten. Deshalb habe ich Wirtschaftspsychologie studiert, später International Business and Management – weil ich verstehen wollte, wie Organisationen funktionieren und wie Menschen deren Erfolg prägen.
Mein Einstieg in die Beratung begann klassisch – über ein Praktikum bei EY im Bereich M&A und später bei KPMG in der Value Chain Transformation. Die Arbeit im Team, die Dynamik, die Projektlogik – das alles lag mir. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, nicht genug bewirken zu können. Beratung fühlte sich manchmal mehr nach Beraten über als nach Arbeiten mit an. Das hat sich bei IMP grundlegend verändert.
Beratung neu gedacht: Zusammenarbeit statt Auftrag
Was ich bei IMP besonders schätze, ist die enge Einbindung in das Unternehmen unserer Kunden. Durch unseren Co-Creation-Ansatz sind wir nicht externe Beobachter – wir werden für eine Zeit Teil des Unternehmens. Es fühlt sich an wie Zusammenarbeit mit dem Kunden, nicht Arbeit für den Kunden.
Dieses Verständnis schafft Vertrauen, Offenheit und ein echtes Miteinander. Man lernt die Menschen, die Kultur und die individuellen Erfolgsfaktoren kennen. Für mich ist das entscheidend: Strategien entstehen nicht nur aus harten Fakten, sondern aus der Identität und Energie eines Unternehmens – und genau das versuchen wir sichtbar zu machen und in Strategie zu übersetzen.
Branchenübergreifendes Denken – und echtes Lernen
Was IMP für mich einzigartig macht, ist die inhaltliche Vielfalt. Unser Ansatz ermöglicht es, branchenübergreifend zu arbeiten – in der Finanzwelt, bei SaaS-Unternehmen oder in der Lebensmittelindustrie. Dabei decken wir das ganze Spektrum ab: von der Strategieentwicklung über Implementierung bis hin zur gezielten Disruptionsförderung.
„Innovative Management Partner“ steht für genau das: nicht Innovation an sich, sondern innovatives Management – also die Fähigkeit, Organisationen mit neuen Ansätzen, Methoden und Perspektiven weiterzubringen.
Lernkurve mit Tiefgang
Bei IMP arbeiten wir häufig direkt mit Vorständen und Entscheidungsträgern zusammen – das bietet die Möglichkeit, Themen auf höchstem strategischem Niveau zu begleiten und gleichzeitig persönlich zu wachsen. Man lernt, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen – besonders, weil die Projektteams bewusst heterogen aufgestellt sind.
Hinzu kommt unsere besondere Art, Strategie erlebbar zu machen: In Formaten wie der Nightmare Competitor Challenge entwickeln Teams aus dem zu beratenden Unternehmen und ausgewählten externen Expert:innen in zweitägigen Workshops fiktive, aber potenziell bedrohliche Wettbewerber-Geschäftsmodelle. Das Ziel: mögliche Risiken erkennen, Denkgrenzen aufbrechen und neue strategische Wege aufzeigen.
Oder im Format Challenge the Strategy, wo Unternehmen ihre Strategie vor Branchenexperten offenlegen – und dadurch echten Reflexionsraum schaffen. Diese Formate sind intensiv, inspirierend und zeigen, was IMP ausmacht: Den Mut, Strategien wirklich herauszufordern und gemeinsam neu zu denken.
Was IMP für mich bedeutet
IMP steht für Verantwortung, Teamgeist und Vertrauen. Wir sind ein junges Team mit ähnlichen Mindsets, arbeiten auf Augenhöhe und teilen die gleiche Leidenschaft für Wirkung. Jeder hat die Möglichkeit, zu gestalten, zu lernen und Verantwortung zu übernehmen – aber immer im Bewusstsein, dass man nie allein ist.
Mein Fazit
Beratung bedeutet für mich heute nicht mehr, fertige Antworten zu liefern, sondern gemeinsam mit Unternehmen die richtigen Fragen zu stellen. Es geht um Wirkung, nicht um Folien. Um Vertrauen, nicht um Distanz. Und darum, mit einem Team zu arbeiten, das Dinge wirklich verändern will.